Samstag , 22 September 2018
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Songs müssen vor dem Verkauf richtig formatiert werden

Wer einen Song produziert hat, möchte diesen natürlich schnellstmöglich auf den Markt bringen. Plattformen für den digitalen Vertrieb gibt es genügend. Doch wer seine Musik selbst vermarkten möchte, muss im Vorfeld einiges beachten. So muss der Song zum Beispiel vor dem Verkauf richtig formatiert werden.

Den eigenen Song selbst vermarkten

Wer seine eigene Musik produziert, muss nicht unbedingt darauf hoffen, von einem Musiklabel entdeckt zu werden, um groß rauszukommen. Musiker können ihre Songs mittlerweile auch problemlos auf eigene Faust digital vertreiben. Ob die produzierte Musik der Masse gefällt, ist natürlich immer auch etwas Glückssache. Wichtig ist, dass der Musiker oder die Band am eigenen Image arbeiten und in Marketing investieren. Dann werden möglichst viele Menschen auf die eigene Musik aufmerksam und möchten diese im besten Fall direkt kaufen.

Wichtig ist, dass der Kauf schnell und problemlos erfolgen kann. Über Portale wie iTunes, Amazon oder Musicload kann die Musik den Fans angeboten und digital vertrieben werden. Ebenso interessant ist ein digitaler Musikvertrieb wie Feiyr: hier können Musik und eBooks weltweit online verkauft werden. Der Anbieter wirbt damit, dass keine laufenden Kosten anfallen und der Musiker 80 Prozent der Erlöse erhält.

Erfahrene Musikproduzenten können sich selbst an die verschiedenen Portale wenden. Für Neulinge auf dem Gebiet bietet sich die Zusammenarbeit mit Plattformen an, welche eine Vermittlungsposition zwischen dem Musiker und den verschiedenen Portalen einnehmen.

Formatierungsanforderungen erfüllen – so geht’s

Jedes Portal hat seine eigenen Formatierungsanforderungen. Diese sollten dem Musiker im Vorfeld bekannt sein und müssen zwingend erfüllt werden. Wer dies nicht macht, geht das Risiko ein, dass das Release im Shop gesperrt wird und somit wertvolle Zeit für den Verkauf verloren geht. Damit die Audiodatei in den Shop aufgenommen werden kann, muss sie zum Beispiel bestimmten Formatspezifikationen entsprechen. So sollte die Datei in ein MP3 Format gebracht werden. Mit dem Movavi Video Converter zum Beispiel können Musiker dazu unkompliziert WAV in MP3 umwandeln.

Das Format der Audiodatei muss umgewandelt werden, da das ursprüngliche WAV Format eine zu große Dateigröße für Player oder Smartphones hat. Die Konvertierung ist mit einem Converter schnell und einfach erledigt: Software installieren, Dateien hinzufügen, Format und Einstellungen angeben und Konvertierung starten.

Auch Album- und Tracktitel sowie Künstlername sollten richtig formatiert werden, um den Bedingungen der digitalen Stores zu entsprechen. So sollten zum Beispiel Coversongs nicht den Namen des ursprünglichen Künstlers im Titel enthalten. iTunes identifiziert das Album entsprechend der Spielzeit und Trackanzahl übrigens automatisch als EP oder Single.

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